Meine erste Schreibnacht

Wie ihr am Post-Titel schon lesen könnt, wird das hier ein kleiner Bericht über meine erste Schreibnacht. Sie hat letzten Freitag stattgefunden und war eine tolle Erfahrung, die ich gerne mit euch teilen würde.

 

Was ist eine Schreibnacht?

Für alle von euch, die das noch nicht kennen, keine Sorge: Das ist überhaupt nicht schlimm! Ich wusste bis vor kurzem nämlich selbst nicht, was das ist. Aber da ich das wahrscheinlich viel zu umständlich erklären würde, hier die Erklärung des Forums:

Eine Schreibnacht ist eine Veranstaltung, die alle paar Wochen stattfindet. Ab 20 Uhr treffen wir uns hier im Forum und in der ersten Stunde können wir dem Special Guest Fragen stellen. Danach geht das Schreiben so richtig los!

Jede Stunde gibt es eine Etappe, in der wir uns eine bestimmte Wortanzahl vornehmen können, die wir schaffen wollen.

Außerdem gibt es jede Stunde eine Aufgabe oder eine Fragestellung, die man bearbeiten kann.

Natürlich darf man sich auch austauschen, im Chat oder in Threads in denen man über Schreibblockaden, Schreibmusik oder Inspirationen ratschen kann.

Eine Schreibnacht soll das Gemeinschaftsgefühl beim Schreiben fördern und motivieren.

 

Kurz gesagt: Die Schreibnacht ist eine Nacht, bei der sich viele schreibfreudige Menschen online treffen, gemeinsam schreiben und hoffentlich all ihre Schreibziele schaffen. (Das eigentliche Ziel der Schreibnacht ist es in die Twitter-Trends zu kommen.)

Auf die Schreibnacht bin ich durch Jennifer Jäger Aufmerksam geworden, die dort sowas wie die Foren-Fee ist.

 

Vorbereitung

Ursprünglich hatte ich mich gar nicht vorbereitet, außer dass ich die Schreibnacht in meinen Kalender geschrieben habe (mit der falschen Uhrzeit :D), aber im Forum habe ich dann gelesen, das alle anderen sich da richtig drauf vorbereiten, also dachte ich mir, dass ich das vielleicht auch tun sollte 😀

Also bin ich noch schnell zum Einkaufen gefahren und habe ein paar Sachen besorgt:

 

    • Cola & Kaffee zum Wachbleiben (leider hat Koffein bei mir noch nie gewirkt; auch diesmal nicht)
    • Schokoriegel für den kleinen Hunger zwischendurch
    • Kekse als Nervennahrung

Das nächste Mal werde ich mir aber auch noch Mini-Pizzas holen. Warum? Das seht ihr später noch 😀

Dann habe ich den Text, den ich überarbeiten wollte, schon einmal in FocusWriter kopiert und vorbereitet. Was FocusWriter ist? Das ist ein Programm, in dem man ganz normal schreiben kann, das aber den gesamten Bildschirm einnimmt, sodass man die Taskleiste nicht mehr sieht und dadurch (eigentlich) nicht so leicht abgelenkt wird. Ich finde das Programm wirklich super zum Arbeiten! Und es ist kostenlos 😉

 

 

20 Uhr – Fragerunde mit Jennifer Wolf

Ich kannte Jennifer Wolf vorher nicht, habe nur ihre Bücher ab und zu mal auf Amazon gesehen. Sie kam aber sehr sympathisch rüber und hat mir persönlich viel Mut gemacht. Denn als angehende Autorin ist es nicht immer leicht. Man weiß oft nicht, wie man weitermachen soll, lässt sich von anderen und ihren Schreibmethoden verunsichern und ich bin noch dazu sehr selbstkritisch und habe schnell Zweifel an meinen Ideen und Werken. Ich weiß nicht, was es war, aber als sie von ihrem Vorgehen beim Schreiben erzählt hat, hat mir das einfach Mut gemacht.

 

Und dann dachte ich mir, wenn sie doch schon so nett ist, dann kann ich mir ihre Bücher ja mal genauer anschauen. Und dann ist natürlich das passiert, was passieren musste: ich habe mir Morgentau als Taschenbuch vorbestellt.

 

Es wurden wirklich viele interessante Fragen gestellt, die ihr hier nachlesen könnt. Ich selbst habe nur eine Frage gestellt, aber dafür alle anderen sehr interessiert mitverfolgt 🙂

 

21 Uhr – 1. Etappe

Um 21 Uhr ging es dann los mit dem Schreiben! Am Anfang jeder Etappe stellt man sich ja immer ein Ziel und meines war es, das 1. Kapitel zu überarbeiten. Ob ich das geschafft habe? Mmh…wartet mal ab.
Ich versprach mir von der Schreibnacht, dass ich wirklich mal zum Überarbeiten kommen würde und tatsächlich auch was schaffen würde. Doch die 1. Stunde verbrachte ich mehr im Forum als in FocusWriter.
Ich wusste ja noch nicht wie genau das alles abläuft, deshalb habe ich da ein bisschen das Treiben beobachtet. – ja, diese Ausrede kann ich mir sehr gut selbst einreden!
Trotzdem habe ich natürlich ein bisschen überarbeitet und der Anfang lief noch wirklich gut, weil er recht einfach zu überarbeiten war; nur hier und da ein paar Sachen ausbessern. Doch dann…

Tja, dann habe ich mir wirklich richtig, richtig schwer getan. Zur Erklärung: Mein Manuskript habe ich vor vielen, vielen Jahren angefangen. Da war ich vielleicht 15 Jahre alt oder so. Das heißt, es ist schon mindestens 5 Jahre her und da war mein Schreibstil einfach noch nicht ganz so ausgereift und ich habe die Charaktere nicht handeln lassen, sondern alles so zurecht gebogen, dass es passt. Das heißt, wenn beispielsweise eine Person die andere zu etwas zwingen musste und diese eine Person wirklich sehr, sehr gefährlich war, hatte die andere Person zwar Angst, aber ihre Reaktion war ungefähr so: Was, du willst mich zu etwas zwingen? Verpiss dich! Also überhaupt nicht so, wie ein normaler Mensch reagieren würde. Und da ist es leider mit hier und da ein bisschen ausbessern nicht getan.
Dann gab es scheinbar einen geheimen Startschuss, den alle bis auf mich gehört haben. Denn plötzlich twitterten alle in regelmäßigen Abständen Zitate aus ihren Werken. Und weil ich ein kleiner Mitläufer bin und natürlich dabei helfen musste, dass die Schreibnacht in die Trends kommt, habe ich auch gleich ein Zitat getwittert.

 

Normalerweise bin ich ja wirklich schüchtern, was mein Geschreibe angeht, und zeige das nicht so leicht fremden und posten…das würde ich normalerweise schon gar nicht machen! Keine Ahnung, was da über mich gekommen ist…vielleicht war es der Zauber der Schreibnacht…
Das erste von mir festgelegte Etappenziel habe ich aus erwähnten Gründen dann natürlich nicht geschafft.

 

22 Uhr – 2. Etappe

In der 2. Etappe zog ich mich ein bisschen aus dem Forum zurück, startete dafür aber in Twitter so richtig durch.

Hier möchte ich mich noch einmal bei all meinen Followern entschuldigen. Ich weiß, dass zu viele Tweets nerven können…ich hoffe, das hat sich bei mir noch in Grenzen gehalten und war auszuhalten. Andere Teilnehmer haben deswegen doch tatsächlich Follower verloren :O So weit ist es bei mir zum Glück nicht gekommen!

Dann machte sich so allmählich die Müdigkeit bemerkbar. Ich bin zwar fast immer so spät noch wach, aber das Überarbeiten ist ein bisschen anstrengend und die ganze Zeit auf einen Laptop-Bildschirm zu starren, ermüdet die Augen einfach.

 

Und dann passierte es: EINE BLOCKADE! In der SCHREIBNACHT!
Und zwar genau an der Stelle, an der ich das schon erwartet hatte, und wegen der ich mich die Tage/Wochen zuvor schon vor dem Überarbeiten gedrückt habe. Es ist die Situation die ich vorhin beschrieben habe: Mein Charakter steht kurz vor einer Entführung und weiß nicht, ob er dem vermeintlichen Beschützer vertrauen kann. Wie reagiert er da am realistischsten? In der 1. Version tut er das nämlich überhaupt nicht.
Tja, dann saß ich da vor meinem Laptop, tippte ein paar Wörter, löschte sie wieder, hoffte auf die Hilfe meiner Testleserin, die krankheitsbedingt aber natürlich schon im Bett war. Dann trieb ich mich ein bisschen im Schreibnacht-Forum herum und stellte fest: Andere haben das gleiche Problem! Eine Lösung hatte aber niemand.
Viele würden in so einem Fall ja raten, Abstand zum Manuskript zu suchen, aber in der Schreibnacht?! Und ich bin leider eine Person, der Abstand da nicht viel hilft, weil ich damit dem Problem eher entfliehe. Also habe ich überlegt und überlegt und dann fand ich einen Ausweg!
Ich brauchte einfach nur ein passendes Lied, damit ich mich in die Situation einfühlen konnte.

 

Best Friend von Yelawolf und Eminem hat zwar vom Text her nicht zu der Situation meines Charakters gepasst, aber von dem Ton und der Stimmung, die das Lied mir gab.

 

23 Uhr – 3. Etappe

Das Lied half mir dann wirklich weiter und ich habe tatsächlich ein bisschen überarbeiten können. Dafür lief Best Friends dann aber auch in Dauerschleife und wurde nur ab und zu mal von You’re the One that I want von Lo-Fang (das bei einer Entführung vom Text her noch viel weniger passt :D) abgelöst.

Trotzdem ging es nur recht schleppend voran.

 

0 Uhr – 4. Etappe

Twitter blieb leider eine große Ablenkung. FocusWriter half dabei, dass ich es in der Taskleiste nicht sehen konnte, aber mein Handy piepte leider ununterbrochen. Ich hätte es ausmachen können? Ja, hätte ich, aber…das wäre ja zu einfach gewesen!

Ich twitterte selbst nicht mehr wirklich viel, las aber die Tweets von allen anderen. Und das waren auch zur Geisterstunde noch eine Menge, auch wenn sich schon ein paar Teilnehmer ins Bett verabschiedeten. Ich nahm mir aber vor, solange wach zu bleiben, bis ich mein Schreibnachtziel, das 1. & 2. Kapitel zu überarbeiten, geschafft habe!

 

1 Uhr – 5. Etappe

Immer mehr Teilnehmer gingen ins Bett, wodurch es im Forum immer ruhiger wurde. Das kam mir auch wirklich zugute, weil ich so noch ein paar Ablenkungen loswurde und mehr überarbeiten konnte.

Ich bin ganz ehrlich zu euch: Ich weiß nicht mehr sehr viel von den letzten Stunden meiner Schreibnacht. Meine Konzentration hat irgendwann einfach nachgelassen. Ich habe überarbeitet! Und auf Twitter die anderen Teilnehmer gestalkt, aber wie das eine volle Stunde ausfüllen konnte? Keine Ahnung!

 

 

2 Uhr – 6. Etappe

Es ging immer noch sehr schleppend voran. So eine Überarbeitung/Generalüberholung dauert wirklich lange (in meinem Fall) und ist mühsam!

Um 2:30 Uhr wurde mir dann klar, dass ich mein Ziel in dieser Nacht nicht mehr schaffen würde und gab der Müdigkeit nach. Leider war ich nicht einmal über das 1. Kapitel hinausgekommen.

 

 

Der Tag danach

Wie ich am nächsten Tag und auch schon im Verlauf der Nacht erfahren habe, habe ich im Vergleich zu den anderen Teilnehmern eigentlich nichts geschafft. Aber immerhin hatte das Kapitel 800 Wörter mehr als vorher.

Die Motivation hielt sich immer noch, weshalb ich hoffte, an diesem Tag das Kapitel fertig zu bekommen und vielleicht sogar mit dem zweiten anzufangen. Aber leider hatte ich so viel zu erledigen, dass die Motivation bis zum Abend wieder verschwunden war. Ich habe mir mein Geschriebenes nicht einmal durchgelesen; zum Teil auch aus Angst davor, dass es fürchterlich geworden ist, weil es wohl einigen Teilnehmern so ergangen ist. Nachts schreiben ist nicht für jeden etwas.

 

Fazit

Zwei Tage später habe ich mir dann endlich mein Geschriebenes durchgelesen und es ist der Hammer! Ich weiß, Eigenlob stinkt und normalerweise bin ich auch gar nicht der Typ dafür, aber ich bin einfach so begeistert. Es ist vielleicht sogar das Beste, das ich jemals zusammengekritzelt habe! (Aber da warte ich jetzt erst mal auf die Meinung meiner Testleserin :D)
Ich werde auf jeden Fall wieder an der Schreibnacht teilnehmen und mich dann hoffentlich mehr aufs Schreiben/Überarbeiten konzentrieren können.
Die Schreibnacht war einfach ein voller Erfolg! Ich habe zwar nicht viel geschafft, aber das, was ich geschafft habe, ist richtig, richtig gut. Außerdem habe ich neue Leute kennen lernen dürfen, die durch die gleichen Höhen und Tiefen gehen wie ich, und durfte es erleben, in einer Gemeinschaft zu schreiben. Das ist einfach ein völlig anderes Gefühl und macht wirklich Spaß!

Wer jetzt Lust darauf bekommen hat, auch einmal an einer Schreibnacht teilzunehmen, der sollte unbedingt im Forum vorbeischauen. Der nächste Termin steht zwar noch nicht fest, aber dort gibt es genügend Schreiberlinge, mit denen man sich bis dahin austauschen kann.

 

www.schreibnacht.de

12 Replies to “Meine erste Schreibnacht”

  1. Hey Kate,
    ein wirklich toller Beitrag. Ich habe bisher zweimal teilgenommen, aber da ich kein Twitter habe, poste ich auch keine Tweets und generell poste ich sehr wenig, weil ich dann wirklich mit Schreiben beschäftigt bin. Nur da mein Buch ja fertig ist, Probe gelesen wird und ich eher an einem zweiten Teil noch überlege und im Plotten bin, schreibe ich zurzeit nicht, und ich merke, das fällt mir wirklich schwer. Aber ich will auch nich mehr einfach drauf losschreiben, weil ich dann in einer Sackgasse lande.
    Den Kaffee trinke ich übrigens auch sehr gern, weil ich lieber kalten als warmen Kaffee mag 🙂
    Liebe Grüße,
    Fiorella

    1. Hallöchen,

      Dankeschön! 🙂 Ja, da sollte ich das nächste Mal auch wirklich aufpassen…eigentlich ist die Schreibnacht ja auch zum Schreiben gedacht und nicht zum Twittern 😀
      Ich überarbeite ja gerade mein Buch und wenn ich damit fertig bin, wartet schon der zweite Teil auf die Überarbeitung. Mir fehlt das Schreiben auch so sehr! :/
      Ich mag kalten Kaffee eigentlich gar nicht, aber der ist echt richtig lecker 🙂

      Liebe Grüße
      Kate

    2. Ja, aber der braucht auch noch eine Generalüberholung 😀 Da wartet also noch ganz viel Arbeit auf mich.
      Danke, ich wünsche dir natürlich auch viel Glück und Erfolg! 🙂

  2. Hallo liebe Kate,

    toller Bericht 🙂 Schön, dass dir deine erste Schreibnacht so gut gefallen hat. Für mich war es die zweite, aber ich war trotzdem total hibbelig. Dass man dabei vom Forum und Twitter abgelenkt wird, ist glaube ich normal. Beim ersten Mal sowieso, da muss man ja erst noch alles "entdecken" und hat so viele neue Eindrücke, dass es normal ist, wenn man nicht so produktiv ist. Aber 800 Wörter sind doch besser als nichts und wenn die Qualität stimmt, dann hat sich's doch auf jeden Fall gelohnt 🙂 Das mit den Mini-Pizzas habe ich übrigens auch bei meiner ersten Schreibnacht mitbekommen (dass andere das machen), darum hab ich mir für meine zweite auch welche besorgt 😀 Bei meinem ersten Mal war ich total unorganisiert 😀

    Ganz liebe Grüße,
    Myna Kaltschnee

    1. Hallöchen,

      Dankeschön 🙂 Ja, da hast du wohl recht, dass das normal ist. Ich hoffe trotzdem, dass ich bei der nächsten Schreibnacht ein bisschen mehr schaffen werde 😀 Aber ja, es hat sich auf jeden Fall gelohnt!
      Wenn ich das im Forum nicht mitbekommen hätte, hätte ich nicht einmal Cola und etwas süßes da gehabt 😀 Aber das nächste mal hole ich mir auch Mini-Pizzas! 😀

      Liebe Grüße
      Kate

  3. hey Kate 😉
    Du hast mir ja schon davon erzählt 😉 Aber das hört sich echt total gut an 😀 Ich denke ich mache bei sowas auch mal mit, das wird bestimmt riesigen Spaß machen und so wie ich mich kenne werde ich dann auch erstmal im Forum rumhängen, dann aber in die Tasten hauen und meine Storys müssen ja auch mal weitergehen, meine armen Leser :O
    Aber ich kriegs immoment echt nicht auf die Reihe, da wird mir sowas bestimmt helfen 😀
    Alsoo vielleicht sehen wir uns das nächste Mal ja auch da ;D

    Liebe Grüße
    Maddy ♥

    1. Hallöchen,
      es klingt wirklich toll oder? Ich hätte ja nicht erwartet, dass es mir so viel Spaß machen würde. Da machen ja auch viele Blogger mit und schreiben in der Zeit Blogbeiträge 🙂
      Ja, auf jeden Fall! Ich kenn das nur zu gut. Ohne festen Termin komm ich auch fast nie zum Schreiben (das mit dem Aufschieben hatten wir ja schon :D). Wenn du dich bei Schreibnacht anmeldest, sag mir Bescheid, dann folge ich dir 😀

      Liebe Grüße
      Kate

    1. Hallöchen;
      oh nein nein, ich muss mich für diese schöne Aktion bedanken! 🙂
      Wenn ich an dem nächsten Schreibnacht-Termin Zeit habe, werde ich auf jeden Fall mitmachen!
      Liebe Grüße 🙂

  4. Hallo Kate,

    das ist ein ganz toller Beitrag von dir, da habe ich sofort Lust auch zu schreiben. Leider hat mir das Abitur und anschließend die Uni sämtliche Energie/Lust/Motivation zum Schreiben geraubt. Schade eigentlich, aber vielleicht kommt das irgendwann wieder.

    Das Forum hab ich mir auf jeden Fall mal gemerkt, vielleicht schau ich doch mal vorbei.

    Danke für den FocusWriter Tipp! Ich beginne bald mit meiner Bachelorarbeit und da ist das bestimmt richtig praktisch um nicht dauernd mal ganz kurz zu gucken ob man neue Kommentare auf dem Blog hat oder so 😀

    Ich glaube, diese Ablenkung und das man erstmal ein bisschen stöbert ist normal. Ich finde das bei Lesenächten oder solchen Aktionen auch immer so. Man ist viel häufiger damit zugangen Kommentare zu schreiben und zu schauen was die anderen so lesen, das man gar nicht zum Lesen kommt. Ist natürlich einerseits gut um sich auszutauschen, aber andererseits wird damit ja auch ein bisschen der Sinn verfehlt..

    Ja, das Handy immer ist eine super Ablenkung. Zum Glück hab ich kein twitter.^^

    Wenn es für dich trotz vermeintlich geringer Wortzahl ein Erfolg war, ist das doch super. Dann hat die Teilnahme auf jeden Fall was genützt.

    Ich muss da echt nochmal in mich gehen, ob ich nicht auch einfach mal irgendwann teilnehme. Vielleicht bekomm ich dann wieder Motivation, weil Lust hätte ich auf jeden Fall zu schreiben.^^

    Danke auf jeden Fall für den tollen Beitrag.
    Grüße,
    Julia

    1. Hallöchen,

      dankeschön 🙂 Oh nein, das ist ja wirklich schade. Schreiben ist so was tolles. Ich hoffe für dich, dass du die Lust dazu wieder findest 🙂 Aber manchmal hat man halt so Phasen…ist ja mit dem Lesen das gleiche.

      Bitte 🙂 Ja, genau das finde ich auch. Ich schau zwar trotzdem die ganze Zeit, aber der FocusWriter dämmt das schon extrem ein 😀

      Ja, stimmt. Bei Lesenächten geht es mir auch immer so 😀 Ich hab mir jetzt vorgenommen, die Teilnehmer der Lesenächte erst am nächsten Tag zu besuchen, damit ich auch wirklich was lese, aber trotzdem noch ein bisschen bei denen Stöbern kann…aber ich habe auch schon lange an keiner mehr mitgemacht…mir fehlt da gerade einfach die Zeit :/

      Ich hab Twitter auch erst seit kurzem und eigentlich nur wegen dem Blog, aber naja… 😀 War das erste Mal, dass ich es ein bisschen bereut habe 😀

      Ja, es war wirklich ein voller Erfolg 🙂 Und du solltest wirklich teilnehmen! Schreiben ist eben was ganz tolles und das sollte man nicht aufgeben. In so einer Gruppe macht es auch noch mehr Spaß und dann findest du vielleicht wirklich wieder die Motivation dazu 🙂

      Liebe Grüße
      Kate

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