11. Oktober 2017

Neuzugänge vom Mediacampus

Macht keine Ausbildung zur Buchhändlerin oder zum Buchhändler! Lasst es!

Ich weiß, der Beruf klingt immer ganz toll. Man ist den ganzen Tag von Büchern umgeben und spricht ständig mit Leuten, die Bücher genauso sehr lieben wie man selbst. Die Wahrheit ist aber, dass ihr wochenlang auf Berufsschule sein werdet und da so viele Bücher hinterhergeworfen bekommt, dass ihr den Koffer nicht mehr nachhause kriegt oder er sogar kaputt geht! KAPUTT!

Um euch mein Leid noch anschaulicher zu beschreiben, zeige ich euch heute meine Neuzugänge vom Mediacampus. Und holt euch besser einen Kaffee und vielleicht etwas zu essen. Es ist viel!

 

Hier hätten wir ein paar Bücher, die mir tatsächlich nicht hinterhergeworfen wurden, sondern die ich selbst gekauft habe, weil die ganzen Leseexemplare natürlich nicht ausreichen. Nein, nein. Zu Beginn die Jubiläumsausgabe der Biss-Reihe. Als sie erschienen ist, war ich wirklich versucht, sie mir zu kaufen. Ich habe die Reihe damals wirklich geliebt und diese Idee von vertauschten Geschlechtern fand ich irgendwie interessant. Sie war mir aber viel zu teuer, um sie aus reiner Neugier zu kaufen. Jetzt ist sie aber runtergesetzt und ich habe direkt zugeschlagen. Knapp 10€ finde ich vollkommen in Ordnung.

Als nächstes wäre da die »Shatter Me«-Box. Die Reihe habe ich bereits gelesen und finde sie wirklich gigantisch. Sie gehört zu den Reihen, die ich extrem durchgesuchtet habe. Die deutschen Cover gefallen mir nicht ganz so gut, weshalb ich mir schon vor Jahren die englischen Ausgaben holen wollte. Die sind einfach so wunderschön. Da ich die Reihe wie gesagt schon gelesen habe, verlinke ich euch hier einfach meine Rezension zum ersten Band.

Auch »How to Stop Time« habe ich bereits gelesen. Ich habe mir das Buch geholt, weil es eines der vorgeschlagenen Bücher des Leseclubs Bakerstreet Bookworms war. Und ich bin ziemlich froh, dass ich über sie dieses Buch entdeckt habe, weil es sehr schön war. Aber der Beitrag wird schon lang genug, also hier die Rezension zum Buch.

Und zu guter Letzt auf diesem Bild »Harry Potter and the cursed Child«. Ich habe ja vor, die ganze Harry Potter-Reihe zu lesen und habe die ersten beiden Bände schon hinter mich gebracht. In einer Bahnhofsbuchhandlung habe ich dann dieses Mängelexemplar entdeckt, dass absolut keine Mängel hat. Ich habe also eine wunderschöne englische Ausgabe für nur 4€ ergattert. So viel Glück hat man auch nur selten im Leben 😀

 

Auf dem Medacampus gab es eine Fantasy AG, die natürlich sehr beliebt war. Ich war eine der glücklichen, die teilnehmen durften. Geleitet wurde das ganze von der Lektorin der Fantasy-Abteilung bei Knaur und einem Herrn, der neu im Cross Cult Verlag einsteigt. Die unteren beiden gab es zum mitnehmen und das erste habe ich mir direkt angefragt.

Um die englische Ausgabe von »Das Lied der Krähen« gab es ja einen ziemlichen Hype. Normalerweise mache ich darum einen großen Bogen, aber diesmal war ich wirklich neugierig. Außerdem sieht das Cover so toll aus und es hat schwarzen Buchschnitt! Eins der schönsten Bücher, die ich je gesehen habe. Ich lese es auch schon, bin aber noch nicht besonders weit, weshalb ich noch nicht viel sagen kann.

 

Ketterdam – pulsierende Hafenstadt, Handelsmetropole, Tummelplatz zwielichtiger Gestalten: Hier hat sich Kaz Brekker zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandenchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot erhält, das ihm unermesslichen Reichtum bescheren würde, weiß Kaz zwei Dinge: Erstens wird dieses Geld den Tod seines Bruders rächen. Zweitens kann er den Job unmöglich allein erledigen …

Mit fünf Gefährten, die höchst unterschiedliche Motive antreiben, macht Kaz sich auf in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Die sechs Krähen sind professionell, clever, und Kaz fühlt sich jeder Herausforderung gewachsen – außer in Gegenwart der schönen Inej …

 

»Arena« gab es wie gesagt bei der AG zum Mitnehmen. Das Cover hat mich persönlich so gar nicht angesprochen, aber der Inhalt klingt wirklich interessant. Deshalb bin ich schon sehr gespannt darauf.

 

Im Jahr 2054 ist das Sterben Alltag in Kali Lings Job: Sie ist eine virtuelle Gladiatorin, eine der besten in der Profi-Liga, die jedes Wochenende die Massen vor die Bildschirme zieht und Milliarden einspielt. Zwar beendet ein virtueller Todesstoß nicht wirklich Kalis Leben, doch der Schmerz ist höchst real. Zum Ausgleich winken Ruhm, schnelles Geld und wilde Partys.

Als ihr Teamkapitän Nathan an einer Überdosis stirbt, wird Kali zum ersten weiblichen Kapitän befördert. Mit dem attraktiven, arroganten Rooke stellt man ihr jedoch auch einen neuen Kollegen an die Seite, der sie in mehr als einer Hinsicht herausfordert. Dann begeht Kali den Fehler, Fragen nach Nathans Tod zu stellen …

 

Auch »Coldworth City« ist ein Leseexemplar. Mona Kastens Schreibstil konnte mich bisher einfach nicht überzeugen, obwohl so viele ja sehr begeistert von ihren Büchern sind. Hier hat mich irgendwie das Cover angesprochen und ich werde es definitiv nochmal versuchen. Wie findet ihr Kastens Bücher?

 

Vor drei Jahren täuschte Raven ihren Tod vor, um der skrupellosen Forschungsorganisation AID zu entkommen. Seitdem ist sie auf der Flucht, denn Raven ist eine Mutantin, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt, und AID würde alles tun, um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Seit ihrer Flucht lebt Raven unerkannt in Coldworth City – bis der verschlossene Wade auftaucht und ihr anbietet, sie im Umgang mit ihren Fähigkeiten zu unterrichten. Damit ist die Zeit des Versteckens vorüber, denn schon bald sehen sich Raven und Wade einer Verschwörung gegenüber, die nicht nur das Ende der Mutanten bedeuten, sondern auch die ganze Welt ins Chaos stürzen kann.

 

Es waren ziemlich viele Kinderbuchverlage auf dem Mediacampus zu Besuch, sodass sich auch hier einiges angesammelt hat. Zu denen werde ich aber nicht im einzelnen etwas sagen, weil ich nicht glaube, dass euch das wirklich interessiert. Falls ich mich irren sollte, lasst es mich wissen!

 

Hier haben wir jetzt schon einen etwas größeren Stapel. »Am Abgrund des Himmels« hat mich allein schon wegen diesem tollen Cover angesprochen. Die Handlung klingt zwar nach einem ziemlichen Fantasy-Jugendbuch-Klischee, aber manchmal braucht man ja genau solche Bücher.

 

Das Letzte, was Grace nach ihrem Umzug von Sydney nach Bruny Island will, ist, sich neu zu verlieben. Der Faszination des Nachbarsjungen Nick kann sie sich jedoch nicht entziehen. Als er Grace vor dem sicheren Tod bewahrt, offenbart sich sein Geheimnis: Nick ist ein Gestaltwandler – er kann sich in einen Adler verwandeln. Aber er darf keine Beziehung mit einem gewöhnlichen Menschen eingehen. Ist ihre Liebe zum Scheitern verurteilt? Weder Nick noch Grace wollen das akzeptieren …

 

 

Die restlichen vier Bücher sind eigentlich überhaupt nicht mein Genre. Aber man kann ja immer mal wieder etwas neues ausprobieren 🙂

 

Mit geschlossenen Augen hätte Eva damals den Weg zu Pims Bauernhof radeln können. Sie könnte es heute noch, obwohl sie viele Jahre nicht in Bovenmeer gewesen ist. Hier wurde sie zwischen Rapsfeldern und Pferdekoppeln erwachsen. Hier liegt auch die Wurzel all ihrer aufgestauten Traurigkeit.

Dreizehn Jahre nach dem Sommer, an den sie nie wieder zu denken wagte, kehrt Eva zurück in ihr Dorf – mit einem großen Eisblock im Kofferraum.

 

 

 

Peter Holtz will das Glück für alle. Schon als Kind praktiziert er die Abschaffung des Geldes, erfindet den Punk aus dem Geist des Arbeiterliedes und bekehrt sich zum Christentum. Als CDU-Mitglied (Ost) kämpft er für eine christlich-kommunistische Demokratie. Doch er wundert sich: Der Lauf der Welt widerspricht aller Logik. Seine Selbstlosigkeit belohnt die Marktwirtschaft mit Reichtum. Hat er sich für das Falsche eingesetzt? Oder für das Richtige, aber auf dem falschen Weg? Und vor allem: Wie wird er das Geld mit Anstand wieder los? Peter Holtz nimmt die Verheißungen des Kapitalismus beim Wort.

 

 

Es ist Nacht, ein junger Mann sitzt am Tisch und schreibt. Er hat Angst. Davor, sich entscheiden zu müssen. Für eine Frau, einen Freundeskreis, einen Urlaubsort im Jahr. Er hat Angst, dass ihm das Gefühl abhandenkommt. Dass er erwachsen wird. Doch ein Bekannter hat ihm ein Angebot gemacht: Sieben Mal um sieben Uhr soll er einer der sieben Todsünden begegnen. Er muss gierig, hochmütig und wollüstig sein, sich von einem Hochhaus stürzen, den Glauben und jedes Maß verlieren. Sieben Nächte ist ein Streifzug durch die Stadt, eine Reifeprüfung, die vor zu viel Reife schützen soll, ein letztes Aufbäumen im Windschatten der Jugend.

Simon Strauß erzählt von einem jungen Mann an der Schwelle, der alles aufbringt, um sich Gewohnheit und Tristesse zu verwehren. Er muss gierig, hochmütig und faul sein, neiden und wüten, Völlerei und Wollust treiben. Sich dem Leben preisgeben, um sich die Empfindung zu erhalten. Im Schutze der Nacht entwickelt er aus der Erfahrung der sieben Todsünden die Konturen einer besseren Welt, eines intensiveren Lebens.

 

Vor einer Weile habe ich einen Beitrag zum Thema Begeisterung geschrieben (ihr findet ihn hier). Da wurde mir »Emmy & Oliver« mehrmals empfohlen und wenn so viele von euch es so toll fanden, kann ich damit fast nichts falsch machen oder?

 

Emmy hat es satt, ständig in Watte gepackt zu werden. Surfen oder auf Partys gehen kann sie nur hinter dem Rücken ihrer Eltern. Seit zehn Jahren geht das so, seit damals, als der Nachbarjunge entführt wurde. Und auch nachdem Oliver zurückgekehrt ist, ändert sich daran nichts. Dabei will Emmy einfach nur Zeit mit Oliver verbringen. Auf den Wellen reiten. Glücklich sein. Aber die Ereignisse der Vergangenheit haben nicht nur Schatten auf ihr Leben geworfen, sondern auch auf das ihrer Eltern. Emmy spürt: Um glücklich zu werden, muss sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

 

»Mit anderen Worten: ich« habe ich schon auf ganz vielen Blogs gesehen und ich hatte das Gefühl, dass alle ausnahmslos begeistert davon waren. Deshalb habe ich es mir geholt. Außerdem ist das Cover wirklich schön.

 

Worte sind nicht Samanthas Freunde. Im Gegenteil: In endlosen Gedankenschleifen verfolgen sie Sam und hindern sie daran, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Aus Angst, als verrückt abgestempelt zu werden, verheimlicht Sam ihren täglichen Kampf sogar vor ihren Freundinnen. Nur die unkonventionelle Caroline sieht hinter Sams Fassade und lädt sie ein, sich einem geheimen Dichterklub anzuschließen. Hier erlebt Sam zum ersten Mal die befreiende Kraft von Worten und kommt sich seit langer Zeit selbst wieder nahe. Als sie sich in den klugen, zurückhaltenden AJ verliebt und gerade beginnt, vorsichtig auf ihr neues Glück zu vertrauen, stellt eine unerwartete Entdeckung alles infrage.

 

Ungefähr bei der Hälfte des Berufschulblocks war der Klett Cotta Verlag mit dem Autoren Daniel Illger da. Er las aus seinem Fantasyroman »Skargat« und hat seine mitgebrachten Leseexemplare signiert. Es war ein wirklich toller Abend.

 

In einem abgelegenen Dorf lebt der Außenseiter Mykar. Vom eigenen Vater und allen Bewohnern verachtet, hat er nur einen Freund: Cay, den Sohn des Dorfpriesters. Als eine Reihe grauenvoller Verbrechen geschieht, machen die verzweifelten Bauern Mykar zum Sündenbock. Sie knüppeln ihn nieder und verscharren ihn im Wald – alle halten ihn für tot. Als Jahre später Cay des Mordes an einem Adligen beschuldigt wird, ist für Mykar die Zeit gekommen zurückzukehren. Verbündete findet er in dem versoffenen Adligen Justinius, dessen verrückter Magd Scara und einer geheimnisvollen Schönen. Keiner von ihnen ahnt, dass viel mehr auf dem Spiel steht als Cays Leben.

 

Da ich bei dem Verlagsabend im Dekorationsteam geholfen habe, durfte ich mir noch »Der Name des Windes« aussuchen. Von der Reihe habe ich bisher wirklich nur gutes gehört und bin deshalb sehr gespannt darauf.

 

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

»Vielleicht habt ihr von mir gehört« … von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot – »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.

 

Diese Bücher sind nicht vom Mediacampus, aber als ich dort war, habe ich meine allererste Arvelle-Bestellung gemacht. Denn ich habe gesehen, dass es dort noch die gebundene, illustrierte Ausgabe von »Sieben Minuten nach Mitternacht« gibt. Weil ich die schon immer haben wollte, habe ich direkt zugeschlagen.

Damit das Buch nicht so alleine verschickt werden musste, habe ich noch ein paar für meinen Freund mitbestellt und mich noch für das Buch »Aschenkindel« entschieden. Mir gefällt das Cover wirklich gut!

 

Jedes Mädchen wäre dankbar, auf den Ball des Kronprinzen gehen zu dürfen. Schließlich will er sich dort eine Braut aussuchen. Doch Claerie Farnflee ist nicht wie andere Mädchen. Lieber bewohnt sie ein muffiges Turmzimmer, schuftet wie eine Dienstmagd und erträgt die Launen ihrer Stiefmutter, als sich an einen dahergelaufenen Prinzen zu ketten. So denkt sie – bis zu dem Tag, an dem sie im Verbotenen Wald einen Fremden trifft, der ihre Vorsätze ins Wanken bringt …

 

 

»Jackaby« hat mir eine Kollegin empfohlen. Es soll wohl etwas abgedreht sein, aber ein wirklich schönes Jugendbuch. Ich bin gespannt!

 

New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt …

 

Auch »Ich gebe dir die Sonne« ist mir schon auf einigen Blogs durchweg positiv aufgefallen. Und empfohlen bekommen habe ich es auch zu genüge. Ich freue mich schon riesig darauf!

 

Am Anfang sind Jude und ihr Zwillingsbruder Noah unzertrennlich. Noah malt ununterbrochen und verliebt sich Hals über Kopf in den neuen, faszinierenden Jungen von nebenan, während Draufgängerin Jude knallroten Lippenstift entdeckt, in ihrer Freizeit Kopfsprünge von den Klippen macht und für zwei redet. Ein paar Jahre später sprechen die Zwillinge kaum ein Wort miteinander. Etwas ist passiert, das die beiden auf unterschiedliche Art verändert und ihre Welt zerstört hat. Doch dann trifft Jude einen wilden, unwiderstehlichen Jungen und einen geheimnisvollen, charismatischen Künstler …

 

Und zu guter Letzt »Der schwarze Thron – Die Königin«. Band 1 hat ja eine Weile gebraucht, bis er mich mitreißen konnte, aber dann konnte ich auch wirklich nicht mehr aufhören und habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Ich hoffe, sie gefällt mir auch gut! Hier kommt ihr zu meiner Rezension vom ersten Teil.

 

Und damit kommen wir zu den letzten vier Büchern. Denn auch LYX war für einen Abend da und hat uns ein bisschen über das Konzept und die Zielgruppe erzählt. Das war wirklich interessant und am Ende gab es ein paar Leseexemplare.

Ich habe tatsächlich erst beim Fotos machen festgestellt, dass »True North« von Sarina Bowen ist. Jetzt freue ich mich noch mehr darüber, weil mir »HIM« sehr gut gefallen hat. Außerdem habe ich schon viel gutes über dieses Buch gehört. Vor allem, weil es wohl nicht ganz typisch New Adult sein soll.

 

Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft, weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht. Doch sie hat keine Wahl: Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cider zum halben Preis zu verkaufen. Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur – und unheimlich attraktiv –, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und dass sich Audrey in Griffs Nähe augenblicklich so zu Hause fühlt wie nirgends sonst auf der Welt, macht die Sache alles andere als einfach …

 

Weiter geht es mit »Die Erbin«, das mir wegen dem Cover schon mal aufgefallen ist. Ich glaube, das war das Buch, das fast alle auf der Berufsschule gelesen haben. Die Meinungen gehen da wirklich extrem auseinander. Deshalb bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich überraschen zu lassen.

 

Die Schwedin Natalia De la Grip ist eine der angesehensten Unternehmensberaterinnen Europas. Doch obwohl sie in die schwedische Oberschicht und eine Welt grenzenlosen Wohlstands hineingeboren wurde, musste sie sich diesen Erfolg hart erarbeiten. Ihr höchstes Ziel ist es, einen Platz im Aufsichtsrat des milliardenschweren Familienunternehmens Investum und somit auch endlich die Anerkennung ihres patriarchalischen Vaters zu gewinnen. Als Natalia aus heiterem Himmel von David Hammar – Schwedens jüngstem und erfolgreichstem Risikokapitalgeber – zum Lunch eingeladen wird, ist sie zwar misstrauisch, vor allem aber eins: neugierig. Sie lässt sich auf das Treffen ein und ist überrascht, wie überwältigend die Anziehungskraft zwischen ihr und David ist. Doch was sie nicht weiß: David hat noch eine Rechnung mit ihrer Familie offen. Und die letzte Schachfigur, die er bewegen muss, um diese zu begleichen, ist Natalia …

 

»Wie das Feuer zwischen uns« habe ich mir angefragt, weil mir das Cover gut gefällt. Außerdem klingt der Klappentext ganz interessant – irgendwie so typisch New Adult, aber auch untypisch. Ich bin schon sehr gespannt, ob es mir gefallen wird.

 

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Logan Francis Silverstone und ich waren das komplette Gegenteil. Ich tanzte, er stand still. Er brachte kein Wort heraus, ich hörte nie auf zu reden. Er konnte sich kaum ein Lächeln abringen, während ich zu keinem einzigen finsteren Blick fähig war.

Doch in der Nacht, als er mir die Dunkelheit zeigte, die in ihm tobte, konnte ich nicht wegsehen.

Wir waren beide zerbrochen und zusammen doch irgendwie ganz. Alles an uns war falsch, und doch fühlte es sich irgendwie richtig an.

Bis zu dem Tag, als ich ihn verlor.

Es gab einmal einen Jungen, den ich liebte.

Und ich glaube, ein paar Atemzüge lang, für einige wenige Momente liebte er mich auch.

 

Und noch einmal Mona Kasten. »begin again« macht mich wirklich neugierig. Vor allem, weil es so schnell auf der Bestseller-Liste durchgestartet ist.

 

Noch einmal ganz von vorne beginnen – das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv – mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren …

 

 

Und damit wären wir fertig. Das sind alle Neuzugänge, die sich über den Zeitraum von neun Wochen angesammelt haben. Habt ihr schon welche davon gelesen? Wie fandet ihr sie?

2 Comments

  • Yvonne sagt:

    WOW!
    „Der Name des Windes“ ist bei mir auch noch ungelesen, aber ich freue mich schon riesig darauf, aufgrund der ganzen positiven Resonanzen!
    „Ich gebe dir die Sonne“ hat mir persönlich unglaublich gut gefallen, ich wünsche dir ein großartiges Lesevergnügen.
    „ARENA“ habe ich kürzlich gelesen und es hat wirklich Spaß gemacht. War mal etwas anderes.

    Ganz liebe Grüße,
    Yvonne

    • Kate sagt:

      Hallöchen,
      geht mir genauso! Man hört über Rothfuss ja wirklich nur gutes, deshalb bin ich sehr gespannt. Aber ich werde mir wohl noch Zeit lassen mit dem Lesen. Ich möchte in der perfekten Stimmung für High Fantasy sein, wenn ich es anfange.
      Das habe ich jetzt schon so oft von „Ich gebe dir die Sonne“ gehört. Ich freue mich wirklich riesig darauf!
      Uuh, dann freue ich mich jetzt noch mehr auf „Arena“ 🙂

      Liebste Grüße ♥

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